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Morgen (21.08.2025) bin ich im "Außendienst". 😉 Denn morgen ist endlich das große Handball-Spitzenspiel: Eisenach gegen Essen! Alles für den guten Zweck. Und ich darf unsere Kältekammer vor Ort präsentieren, Fragen beantworten & euch Free Tickets schenken.
Also, kommt vorbei. Letzte Tickets für 12€ gibt es noch. Spitzen-Handball in Eschwege. 🤾♂️ Das wird ein spannender Abend.
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Und jetzt – los geht's. Der Lars |
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Studie belegt: Deutsche trinken bei Hitze zu wenig
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Fast die Hälfte der Deutschen trinkt bei Hitze weniger als zwei Liter pro Tag – zu wenig, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken, warnt die Techniker Krankenkasse. Besonders betroffen sind ältere Menschen: 62% der Über-60-Jährigen gaben an, im Sommer unter dieser Grenze zu bleiben. Als Faustregel gilt, alle ein bis zwei Stunden ein Glas Wasser zu trinken – auch ohne Durst. Frauen liegen mit 52% häufiger unter der Empfehlung als Männer. Ideale Getränke sind Wasser, ungesüßte Tees und Saftschorlen; Alkohol und Limonaden sollten vermieden werden, da sie dehydrieren und das Risiko für Folgeerkrankungen erhöhen.
tk.de |
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Von 15 Jahren auf 18 Monate – Klinische Studien für erste reine KI-Medikamente
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Isomorphic Labs, ein Tochterunternehmen von Google DeepMind, steht kurz davor, die ersten Medikamente zu testen, die komplett per künstlicher Intelligenz entworfen wurden. Diese Arzneien, vor allem im Bereich Krebs und Immunologie, wurden unter anderem mit dem Nobelpreis-gekrönten AlphaFold-System entwickelt, das Proteinstrukturen millimetergenau vorhersagen kann. Die Hoffnung: KI kann Medikamentenentwicklung dramatisch beschleunigen und die geringen Erfolgsquoten klassischer Pharmaforschung verbessern. Isomorphic arbeitet mit Branchengrößen wie Novartis und Eli Lilly zusammen und will die Entwicklungszeit für neue Wirkstoffe von 15 Jahren auf 18 Monate verkürzen. Mit einer Finanzierungsrunde von 600 Millionen Dollar im April 2025 wurde der Weg für die klinischen Studien geebnet – ein möglicher Wendepunkt für die Zukunft der Medizin.
perplexity.ai |
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DAK-Studie: Jeder Dritte unter 25 mit depressiven Symptomen
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Die DAK-Studie zum Gesundheitszustand der Generation Z zeigt alarmierende Zahlen: Mehr als ein Viertel der unter 30-Jährigen berichtet von depressiven Symptomen, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 37%. Experten sprechen von „Burn-out als neuer Pandemie der Jüngeren“. Die Corona-Zeit hat die Probleme verstärkt, viele junge Menschen fühlen sich zum Start ins Berufsleben ausgebrannt. Interessanterweise liegt der Krankenstand der Gen Z trotz häufiger Krankmeldungen unter dem Durchschnitt, da sie kürzer krankgeschrieben sind. Zudem gehen Jüngere bewusster mit Infekten um und melden sich eher krank, um Verschlechterungen zu vermeiden. Generationenkonflikte und Unzufriedenheit mit Arbeitsklima und Entwicklungschancen kommen als Belastungsfaktoren hinzu.
tagesschau.de |
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Durchbruch: Erste Augentropfen gegen altersbedingten Sehverlust auf dem Markt
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Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat erstmals spezielle Augentropfen zur Behandlung von Tränenfilm-Problemen (z.B. trockenes Auge) zugelassen, die gezielt auf ein Schlüsselenzym in der Tränendrüse wirken. Das neuartige Präparat bekämpft nicht nur die Symptome, sondern verbessert den natürlichen Tränenfluss, indem es den Stoffwechselprozess fördert, der zu mehr Tränenproduktion führt. Damit eröffnet sich für Millionen Betroffene von chronisch trockenem Auge eine zusätzliche Behandlungsoption, die künftig auch bei anderen Augenerkrankungen erforscht wird. Die Zulassung gilt als Durchbruch im Bereich der Ophthalmologie.
perplexity.ai |
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#Skinnytok: Immer mehr Jugendliche mit Essstörungen durch Social Media
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Auf Social Media verbreiten vor allem junge Frauen unter Hashtags wie #skinnytok extreme Diät- und Abnehmtipps – oft begleitet von gefährlich niedrigen Zielgewichten und radikalen Essplänen. Trotz des offiziellen Verbots bleibt der Magertrend online präsent. Die Folge: Essstörungen wie Magersucht und ein gestörtes Körperbild nehmen bei Jugendlichen und insbesondere Mädchen deutlich zu. Die Zahl der stationär behandelten Mädchen mit Essstörungen hat sich in Deutschland innerhalb von 20 Jahren verdoppelt. Kliniken berichten gleichzeitig, dass Patientinnen immer jünger werden und sich zunehmend auch Jungen betroffen zeigen. Mediziner warnen, dass soziale Medien zwar selten allein Auslöser, aber starke Treiber krankhafter Körperideale sind – der ständige Vergleich schürt Selbstzweifel und Unzufriedenheit. Experten empfehlen, Filterblasen zu meiden und vielfältige, realistische Körperbilder im Alltag zu suchen.
tagesschau.de |
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Studie zeigt: Warum deine Smartwatch beim Stress oft danebenliegt
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Eine dreimonatige Studie mit fast 800 Testpersonen zeigt: Die Stressmessung aktueller Smartwatches, etwa via Herzfrequenzvariabilität, korreliert „im Grunde Null“ mit dem tatsächlichen Stressempfinden der Nutzer:innen. Während die Uhren manchmal fälschlich Stress anzeigen – etwa bei positiven Aufregungen wie einem Wiedersehen –, messen sie emotionale Belastungen unzuverlässig, da sie lediglich körperliche Signale erfassen. Die Forschenden betonen, dass Smartwatches keine medizinischen Geräte sind. Besser funktioniere die Messung von Schlafqualität, und ein niedriges Aktivitätslevel könnte zumindest als Warnsystem bei Depressionen dienen.
t3n.de |
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Extremes Computerspielen belasten Jugendliche mental
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Eine aktuelle Studie zeigt: Jugendliche, die übermäßig viel Zeit mit Computerspielen verbringen, leiden messbar häufiger unter psychischen Problemen wie Ängsten, Schlafproblemen oder depressiven Symptomen. Exzessives Gaming geht oft mit weniger Sozialkontakten, Bewegung und schlechterem Wohlbefinden einher. Die Forscher betonen, dass nicht jede intensive Nutzung automatisch schadet – problematisch wird es, wenn andere Lebensbereiche (Familie, Freunde, Schule) vernachlässigt werden. Sie raten Eltern zu Wachsamkeit, klaren Regeln und dazu, gemeinsam gesunde Mediennutzung und Ausgleichsaktivitäten zu fördern.
aerzteblatt.de |
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Einfache Atemübung vertreibt Einschlafprobleme in 60 Sekunden
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Fällt dir das Einschlafen schwer, kann die sogenannte 4-7-8-Atemtechnik helfen – entwickelt vom Arzt Dr. Andrew Weil und inspiriert von Yoga-Pranayama. Die Methode: Vier Sekunden durch die Nase einatmen, sieben Sekunden die Luft anhalten, dann acht Sekunden langsam durch den Mund ausatmen. Das Ganze viermal wiederholen. Wichtig ist das Verhältnis – nicht die exakte Zeitdauer. Mit regelmäßigem Üben (morgens und abends zwei Mal täglich, sechs bis acht Wochen lang) sollst du sogar innerhalb von 60 Sekunden einschlafen können. Die Technik entspannt, reduziert Ängste und bringt Körper und Geist zur Ruhe.
fitforfun.de |
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Neu: Der BEAUTY ART TALK – ab sofort auf YouTube! 🤩 Offen, ehrlich, unzensiert.
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Jessy & Lars im offenen, ehrlichen Gespräch – ohne Drehbuch! Das ist der BEAUTY ART TALK auf YouTube. Ab sofort regelmäßig.
In der ersten Folge geht es um die Entstehung & Geschichte von BEAUTY ART – wie ist es eigentlich entstanden? Wir sprechen über uns, unsere derzeitige gesundheitliche Lage, Privates & noch viel mehr... Schau' dir jetzt das komplette Gespräch auf YouTube an! 🎬 |
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In ca. 4 Monaten ist es endlich soweit 🎅🏽 Weihnachten 2025! 😅 Ok, zugegeben: es ist noch etwas hin. Dennoch sind wir schon voll in den Vorbereitungen. Ähnlich wie die Schoko-Weihnachtsmänner-Hersteller für die Supermärkte, basteln wir bereits an den Geschenken für dich & deine Liebsten. In den nächsten wenigen Tagen kommt nämlich unsere X-Mas-Broschüre 2025 aus der Druckerei... sei gespannt! 🤗 |
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Wir erhalten jede Woche neue, tolle Bewertungen für unsere Arbeit. Auf verschiedenen Portalen schenkt ihr uns 5 Sterne. Vielen dank an dieser Stelle dafür. 🫶
Eine neue Bewertung (mit 5 Sternen) ging vor ein paar Tagen ein, die mal nicht die Hautbehandlung von Jessy oder die Kältekammer, das IHHT oder unser liebes Team lobte. Nein! Friedrich F. schenkte uns 5 Sterne für unseren neuen Newsletter! 🥳 Daaanke! Lass' uns doch auch mal eine Bewertung da... mehr dazu unten. |
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