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Die ersten herbstlichen Tage rĂŒcken immer nĂ€her! Merkst du auch, dass es langsam frischer drauĂen wird? GefĂ€llt mir persönlich leider gar nicht! Vor allem, dass es abends jetzt so frĂŒh dunkel wird... der Herbst kommt also!
Mit ihm kommt auch die Herbsthaut. Und damit ist es wieder an der Zeit fĂŒr den groĂen TAG DEINER HAUT! Dieses Mal findet er am 1. Oktober 2025 statt & wir laden wieder ein. In den nĂ€chsten wenigen Tagen folgen die ersten Infos. Wenn du es nicht abwarten kannst, Termine fĂŒr die Beratung & die exklusive Stammzellen Behandlung kann man bereits in unserem Onlinekalender buchen... đ
Gerne auch an deine Freunde weiterleiten!
Und jetzt â geht es los. Der Lars |
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Wer nicht genug trinkt ist anfĂ€lliger fĂŒr Stress und Krankheiten
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Wer zu wenig trinkt, setzt sich im Stressfall unter doppelte Belastung: Eine aktuelle Laborstudie der John Moores University zeigt, dass Menschen mit geringem Wasserkonsum deutlich stĂ€rkere Cortisol-AusschĂŒttungen entwickeln â das Stresshormon steigt ĂŒberproportional an. Selbst wenn kein DurstgefĂŒhl vorlag, waren junge Erwachsene mit weniger als 1,5 Litern FlĂŒssigkeit pro Tag im direkten Vergleich mit Vieltrinkern (ĂŒber 2,5 Liter) deutlich stressanfĂ€lliger. Der Grund: Dehydration aktiviert ĂŒber das Hormon Vasopressin nicht nur den Wassersparmodus der Nieren, sondern kurbelt auch das Stresssystem im Gehirn an. Ein Teufelskreis, der langfristig zu mehr Risiko fĂŒr Herzkrankheiten, Diabetes und Depressionen fĂŒhren kann. Optimal ist eine bestĂ€ndige FlĂŒssigkeitszufuhr â als Orientierung hilft ein hellgelber Urin.
n-tv.de |
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DKV-Report: Rundum gesund? Nur zwei Prozent schaffen es
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Rundum gesund leben â also regelmĂ€Ăig bewegen, ausgewogen essen, auf Alkohol und Nikotin verzichten und Stress gut bewĂ€ltigen â gelingt laut DKV-Report 2025 nur einem winzigen Anteil der Bevölkerung: Lediglich zwei Prozent der Deutschen erfĂŒllen alle dafĂŒr festgelegten Benchmarks. Zu den HauptgrĂŒnden zĂ€hlen zu langes Sitzen (ĂŒber zehn Stunden am Tag), Bewegungsmangel, einseitige ErnĂ€hrung und hoher Stress. Problematisch ist, dass Stress zwar als gröĂtes Gesundheitsrisiko gesehen wird, es aber keine einheitliche Definition von âGesundheitâ gibt und soziale Faktoren (z. B. Bildung, Einkommen) starken Einfluss haben. Auch die Diskrepanz zwischen Wissen, gutem Vorsatz und wirklichem Alltagsverhalten wird als typisch menschlich beschrieben. FĂŒr mehr Gesundheit mĂŒsse die Umwelt gesĂŒnder gestaltet werden â individuelle VerĂ€nderungen allein reichen oft nicht.
tagesschau.de |
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Therapeutische HPV-Impfung zeigt erstmals Erfolge gegen Tumoren
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Eine therapeutische Impfung hat im Mausmodell erfolgreich HPV-bedingte Tumoren zurĂŒckgedrĂ€ngt: Forscher nutzten einen neuen Impfstoff, der darauf abzielt, die Immunantwort gezielt gegen HPV-induzierte Krebszellen zu aktivieren. In Versuchen fĂŒhrte die Therapie zu einer deutlichen TumorrĂŒckbildung, weil das Immunsystem die vom Virus verĂ€nderten Zellen besser erkannte und bekĂ€mpfte. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Schritt in Richtung einer zukĂŒnftigen Behandlung von HPV-assoziierten Tumoren beim Menschen. Besonders relevant ist dies fĂŒr Krebsarten wie GebĂ€rmutterhalskrebs, bei denen das Virus eine wesentliche Rolle spielt.
aerzteblatt.de |
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Wenig Schlaf â hohes Risiko: So gefĂ€hrlich ist chronischer Schlafmangel
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Wer dauerhaft zu wenig schlĂ€ft, schadet seinem Immunsystem und erhöht das Risiko fĂŒr zahlreiche Krankheiten: Schon wenige NĂ€chte mit Schlafmangel machen anfĂ€lliger fĂŒr Infekte, langfristig steigt die Gefahr fĂŒr Bluthochdruck, Diabetes, Depressionen, Ăbergewicht und sogar Demenz. Chronischer Schlafmangel bringt die hormonelle Balance und den Stoffwechsel durcheinander â EntzĂŒndungswerte steigen, die FĂ€higkeit zur Regeneration sinkt. Besonders kritisch ist zudem, dass viele die eigenen Schlafprobleme lange unterschĂ€tzen oder falsch deuten. FĂŒr Erwachsene gelten sieben bis acht Stunden pro Nacht als optimal, regelmĂ€Ăige Schlafenszeiten und eine ruhige Schlafumgebung helfen, den Schlaf zu stabilisieren.
quarks.de |
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Langzeitstudie: Wer besser isst, altert auf Zellebene langsamer
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ErnĂ€hrungsqualitĂ€t beeinflusst, wie schnell wir biologisch altern â das zeigt eine Langzeitstudie mit afroamerikanischen und weiĂen Erwachsenen. Forschende nutzten den epigenetischen DunedinPACE-Score, der die Geschwindigkeit des Alterns anhand von DNA-Methylierung misst. Ergebnis: Eine höhere ErnĂ€hrungsqualitĂ€t (mehr Obst, GemĂŒse, weniger entzĂŒndungsfördernde Speisen) ist ĂŒber die Jahre mit einer langsameren biologischen Alterung verbunden. Wer hingegen einen pro-inflammatorischen Speiseplan hat, altert nachweislich schneller â unabhĂ€ngig von Einkommen, BMI oder Rauchen. Die Studie unterstreicht, dass gesunde ErnĂ€hrung einen messbaren Effekt auf die molekularen Mechanismen des Alterns hat.
springer.com |
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Weniger sitzen, öfter gehen, lÀnger leben: Doch wie viele Schritte reichen wirklich.
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Die oft propagierte Marke von 10.000 Schritten pro Tag ist gesund â aber auch niedrigere Schrittzahlen wirken: Schon ab etwa 4.000 Schritten sinkt das Risiko fĂŒr einen vorzeitigen Tod spĂŒrbar, ab 2.300 Schritten tĂ€glich bereits das Risiko fĂŒr Herz-Kreislauf-Erkrankungen. FĂŒr Menschen ĂŒber 60 reichen sogar 6.000 bis 8.000 Schritte fĂŒr einen Effekt. Wer abnehmen oder besonders fit werden möchte, profitiert dennoch von der klassischen 10.000er-Marke plus zusĂ€tzlicher AktivitĂ€t. Am wichtigsten: Jeder Schritt zĂ€hlt, Bewegung im Alltag lĂ€sst sich mit kleinen Tricks leicht steigern â und selbst moderate Erhöhungen schĂŒtzen nachhaltig vor typischen Zivilisationskrankheiten.
aok.de |
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KĂŒnstliche Intelligenz revolutioniert die FrĂŒherkennung von Kehlkopfkrebs
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Forscher zeigen, dass kĂŒnstliche Intelligenz (KI) Kehlkopfkrebs anhand von Stimmproben erkennen kann: In einer Studie wurde ein KI-System mit insgesamt rund 2.000 Stimmaufnahmen trainiert, darunter Aufnahmen von Patienten mit und ohne Kehlkopfkrebs. Die KI konnte die Erkrankung mit hoher Genauigkeit identifizieren â teilweise noch bevor erste körperliche Symptome offensichtlich waren. Damit bietet die Technologie die Möglichkeit fĂŒr ein schnelles, unkompliziertes und nicht-invasives Screening, das vor allem die FrĂŒherkennung deutlich verbessern könnte. Die Entwicklung steht noch am Anfang, doch das Potenzial fĂŒr die Krebsdiagnostik ist vielversprechend.
aerzteblatt.de |
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Frauengesundheit: FĂŒnffach höheres Risiko bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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Frauen sind bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich gefĂ€hrdeter als lange angenommen: Neue Studien mit ĂŒber 175.000 Teilnehmern zeigen, dass klassische Risikofaktoren wie ErnĂ€hrung, Bewegungsmangel oder Bluthochdruck das Risiko fĂŒr Frauen bis zu fĂŒnfmal so stark erhöhen wie fĂŒr MĂ€nner. Selbst bei grundsĂ€tzlich gesĂŒnderem Lebensstil reagieren Frauen empfindlicher auf ungesunde Faktoren â bei MĂ€nnern steigt das Risiko maximal um das 2,5-Fache. Expertinnen fordern daher eine geschlechtsspezifische Betrachtung von Herzgesundheit, denn Unterschiede sind neben sozialen auch biologisch bedingt, z.B. durch Hormone und EntzĂŒndungsreaktionen.
focus.de |
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Neuer Mental Health Atlas: Psychische Gesundheit â zu wenig Geld, zu wenig Versorgung, weltweit dramatische Unterschiede
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Der jĂŒngst veröffentlichte WHO Mental Health Atlas 2024 zeigt: Weltweit ist psychische Gesundheit trotz wachsender Bedeutung weiter unterfinanziert und hat erhebliche VersorgungslĂŒcken. Die meisten LĂ€nder geben nach wie vor nur rund 2âŻ% ihres Gesundheitsbudgets fĂŒr psychische Gesundheit aus, und es gibt enorme Unterschiede zwischen wohlhabenden und Ă€rmeren Nationen bei Zugang zu Personal, Infrastruktur und Versorgung. Nur wenige LĂ€nder erreichen die WHO-Ziele, etwa fĂŒr PrĂ€vention, Versorgung oder Reformen wie mehr Gemeindebetreuung, Integration in die PrimĂ€rversorgung und SuizidprĂ€vention. Fortschritte gibt es bei digitalen Lösungen und Notfallvorsorge, aber insgesamt ist mehr politisches, finanzielles und strukturelles Engagement nötig, um den weltweiten Bedarf zu decken und Menschenrechte sowie soziale Teilhabe wirklich sicherzustellen.
who.int |
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Eine neue Folge des BEAUTY ART TALKs ist da â jetzt auf YouTube! đ€© Es war wieder lustig.
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Dieses Mal geht es im TALK unter anderem um unseren neuen Partner MED BEAUTY SWISS & die vielen neuen Produkte in unserem Institut. Gemeinsam verfolgen wir ein Ziel: die Hautgesundheit! âš Es war wieder ein gutes GesprĂ€ch zwischen Jessy & Lars đ
Schauâ also unbedingt rein! Jetzt auf YouTube in voller LĂ€nge. |
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Im letzten Newsletter habe ich es bereits erwĂ€hnt: jetzt ist sie da! Die neue "Beschenke Dich selbst"-BroschĂŒre von uns! đ Wir haben wieder einige schöne Angebote & Pakete fĂŒr euch gezaubert. FĂŒr dein Wohlbefinden & als Geschenk fĂŒr Deine Liebsten. Die BroschĂŒre gibt es bei uns im Institut oder auch digital auf unserer Webseite. |
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Unsere RED BEAUTY NIGHT war fĂŒr uns, zusammen mit unserem neuen Partner MED BEAUTY SWISS, ein groĂartiger Abend. Wir bedanken uns bei all den vielen GĂ€sten fĂŒr den Besuch! Auf unserem YouTube-Kanal gibt es ein Recap-Video mit schönen EindrĂŒcken von diesem ganz besonderen Abend. |
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Beschenke Dich selbst & Deine Liebsten đ„°
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Wer sich die neuen Angebote & Pakete schon jetzt sichern möchte, kann diese ab sofort in unserem Onlineshop direkt kaufen. In unserer neusten Kategorie XMAS 2025 findest du alle Behandlungen, Beratungen & Kuren fĂŒr Dich oder Deine Liebsten.
Ăbrigens auch mit einem 10%-RABATT-Code! đ€© |
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