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• Seufzen stärkt die Lunge und die Atmung • ChatGPT zuverlässiger bei Krisen • Longevity Investors Conference • Medikamente verlängern Lebensdauer • Stress verlangsamt Alterungsprozesse • Hoffnung auf neue MS-Therapie • Corona: Fallzahlen steigen im Herbst |
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Und jetzt – geht's los. Der Lars |
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Studie zeigt: Seufzen erleichtert Atmung und erhält Lungenelastizität
Seufzen ist weit mehr als nur Ausdruck von Emotionen – es wirkt wie ein „Reset“ für die Lunge. Wenn wir tief seufzen, wird die schützende "Surfactant-Schicht" in den Lungenbläschen optimal verteilt und neu geschichtet. Diese Substanz sorgt dafür, dass die Lunge elastisch bleibt und die "Alveolen" nicht kollabieren. Besonders beim flachen Atmen baut sich nach und nach eine ungünstige Schichtung auf, die das Atmen erschweren kann. Ein tiefer Seufzer löst diesen Zustand und sorgt für bessere Nachgiebigkeit und einfacheres Atmen. Die Ergebnisse aus Experimenten der ETH Zürich zeigen, dass bewusste tiefe Atemzüge tatsächlich zur Gesunderhaltung der Lunge beitragen und in Zukunft sogar für Therapien und Beatmungstechniken genutzt werden könnten.
tagesschau.de |
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ChatGPT erkennt psychische Krisen jetzt zuverlässiger
OpenAI hat ChatGPT (insbesondere mit GPT-5) durch enge Zusammenarbeit mit über 170 Psychologen, Psychiatern und Ärzten so weiterentwickelt, dass der Chatbot psychische Krisen, Anzeichen von Suizidalität, Manie oder starke emotionale Abhängigkeit viel besser erkennt. Unerwünschte oder riskante Antworten wurden – je nach Kategorie – um 30 bis 80% reduziert. ChatGPT verweist Betroffene nun aktiver auf reale Hilfsangebote und vermeidet, gefährliche Überzeugungen oder Abhängigkeiten zu verstärken. Tools wie spezielle Routing-Modelle kommen zum Einsatz, sobald eine sensible Gesprächslage erkannt wird. Gleichzeitig kann dank neuer Tech-Lösungen ein empathischer und unterstützender Tonfall aufrechterhalten werden, ohne die Nutzererfahrung einzuschränken.
openai.com |
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Longevity Investors Conference 2025: Zwischen Wissenschaft, Investoren und Visionen ewiger Jugend
Bei der exklusiv besuchten Longevity Investors Conference 2025 in Gstaad treffen sich Biotech-Pioniere, Investoren und Vordenker wie Aubrey de Grey oder Sam Altman, um Anti-Aging-Lösungen voranzutreiben. Die Palette reicht von Senolytika, die altersbedingte „Zombie-Zellen“ entfernen, über Stammzelltherapien und das Anti-Aging-Medikament Rapamycin bis hin zu visionären Konzepten wie 3D-gedruckten Organen oder Gewebezüchtung in der Schwerelosigkeit. Die Szene setzt große Hoffnungen darauf, Altern als Risiko-Faktor krankhafter Prozesse gezielt zu beeinflussen – sei es durch Genmodifikation, molekulare Reparatur oder die Verlängerung der Organ-Haltbarkeit. Während manche Ideen noch wie Science Fiction wirken, zeigen erste Studien z.B. zu Rapamycin schon jetzt Vorteile bei Immunregeneration älterer Menschen und Verzögerung von Alterungsprozessen.
finews.ch |
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Krebsmedikamente verlängern in Kombination die Lebensdauer von Mäusen um 30%
Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns belegt: Die Kombination der Krebswirkstoffe Rapamycin und Trametinib verlängerte im Mausmodell die Lebensdauer um bis zu 35% – deutlich mehr als die Einzelgabe der Medikamente. Die Tiere zeigten dabei nicht nur ein längeres, sondern auch ein gesünderes Leben: weniger Tumoren, geringere Entzündungsmarker, bessere Organfunktion. Ursache ist das gezielte Eingreifen beider Mittel in zentrale Alterungsnetzwerke der Zelle. Beide Substanzen sind für den Menschen bereits in der Klinik zugelassen, die Sicherheit und Wirkung gegen das Altern wird nun in weiteren Studien geprüft. Die Hoffnung ist, dass dies auch Menschen ein längeres und gesünderes Leben ermöglicht – ganz nach dem Vorbild der Maus.
ingenieur.de |
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Schutz vor Proteinschaden – wie minimaler Stress Prozesse des Alterns verlangsamt
Forschende der Universität Basel zeigen: Beim Fadenwurm C. elegans sorgen bestimmte RNA-Moleküle aus der Nahrung für milden zellulären Stress und aktivieren so gezielt körpereigene Reparatur- und Reinigungsmechanismen. Dadurch werden schädliche Proteinablagerungen verhindert, die sonst das Altern und Erkrankungen vorantreiben. Insbesondere wird die Autophagie gesteigert – ein Zellprozess, der fehlerhafte Proteine abbaut. Beeindruckend: Die positiven Effekte waren im ganzen Körper nachweisbar; Würmer mit diesen „gestressten“ Zellen blieben länger gesund, fit und mobil. Die Ergebnisse legen nahe, dass gezielte Ernährungsreize auch beim Menschen für einen gesünderen Alterungsprozess sorgen könnten.
unibas.ch |
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Neue MS-Behandlung per Schmelzfilm
Das kanadische Unternehmen BioNxt Solutions steht kurz davor, mit seiner sublingualen Cladribin-Schmelzfilm-Formulierung (BNT23001) die Therapie von Multipler Sklerose zu modernisieren. Das Präparat löst sich unter der Zunge auf und soll besonders Patienten mit Schluckbeschwerden oder Compliance-Herausforderungen zugutekommen. Die Vorteile: schnellere Aufnahme, höhere Bioverfügbarkeit und patientenfreundliche Anwendung. Die letzten Tierdaten stimmen positiv, Anfang 2026 ist der Start der Humanstudien geplant, was auch regulatorisch dank bereits zugelassenem Wirkstoff schneller verlaufen dürfte.
boerse-express.com |
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Corona-Fallzahlen steigen wieder – Herbst bringt mehr Infektionen
In der Woche vom 6. bis 12. Oktober 2025 wurden rund 6.440 laborbestätigte Corona-Fälle an das RKI gemeldet – etwa 2.600 mehr als in der Vorwoche. Die aktuelle geschätzte Inzidenz liegt bei etwa 600 Erkrankungen pro 100.000 Einwohnern, ist damit aber immer noch deutlich niedriger als vor einem Jahr (2024: rund 11.570 Fälle zur gleichen Zeit). Der Anstieg betrifft alle Altersgruppen, besonders aber Menschen ab 80 und Kinder unter vier Jahren. Die Corona-Verbreitung wird derzeit von der Omikron-Variante XFG „Stratus“ (Spitzname: „Frankenstein“) bestimmt, die 71 Prozent der Infektionen ausmacht, aber aktuell nicht zu schwereren Verläufen führt. Auch andere Erkältungsviren wie Rhino- und Parainfluenzaviren belasten das Gesundheitssystem. Durch Herbstferien kann es zu verzögerten oder schwankenden Zählungen kommen.
focus.de |
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Goji-Beeren – rote Power-Beeren für Zellen, Immunsystem & Energie
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Goji-Beeren punkten mit einer einzigartigen Kombination aus Antioxidantien, Vitaminen, Spurenelementen und wertvollen sekundären Pflanzenstoffen. Sie fördern das Immunsystem, schützen Zellen vor freien Radikalen und unterstützen die Regeneration sowie das Sehvermögen. Der hohe Gehalt an Vitamin C, Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A) und Eisen macht sie besonders für Haut, Augen und Blutbildung sehr interessant. Studien zeigen positive Effekte auf Herz-Kreislauf, Abwehrkräfte und sogar Anti-Aging.
Power Facts
• Stärken das Immunsystem und die Abwehrkräfte
• Helfen beim Zellschutz und verlangsamen den Alterungsprozess
• Unterstützen die Blutbildung und liefern Eisen, Zink, Vitamin C
• Fördern Verdauung und gesunde Darmflora
• Verbessern die Sehkraft und unterstützen Nerven & Energie
How To Eat
Die empfohlene Tagesmenge liegt meist bei 20–30 g, das entspricht einer kleinen Handvoll getrockneter Beeren. Genieße sie pur als Snack, im Müsli oder Porridge, als Topping für Salate, eingeweicht in Wasser im Smoothie, oder probiere sie in herzhaften Gerichten wie Penne mit Gojibeeren und Tomaten. Am besten in Bio-Qualität wählen und – wie Rosinen – nicht erhitzen, damit alle Nährstoffe erhalten bleiben. |
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Der Kältekammer Special Day: -90 Grad für nur 15€!
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Unser neustes Magazin ist (bald) da!
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Neben dem ganzen digitalen Medien veröffentlichen wir jedes Quartal ein hochwertiges Print-Magazin für Dich. Dieses Mal geht es um das Thema "ZEIT". Wieso rennt eigentlich die Zeit so schnell an uns vorbei? Wieso hast Du vielleicht nur noch 37 Weihnachten? Und wie soll deine restliche Lebenszeit eigentlich aussehen?
In den nächsten Tagen findest du unser Magazin im Institut – kostenlos zum mitnehmen! |
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Ho Ho Ho... hast du schon Geschenke für's Weihnachtsfest?
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Hast du schon Geschenke für deine Liebsten? Denn in rund 60 Tagen ist schon Weihnachten! Wir haben da ein paar Ideen. Zur Entspannung, für wertvolle Zeit, für das Wohlbefinden. Entdecke tolle Angebote in unserem Onlineshop. Für deine Liebsten... und dich. |
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